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Rommé


Rommé

   
Rommé - ein Kartenspiel mit vielen Gesichtern

Das weltweit bekannte Kartenspiel Rommé verbreitet sich nunmehr seit über 100 Jahren in den verschiedensten Ländern, wenn auch häufig der Name des Spiels dabei variiert.

Der original amerikanische Name Rummy ist unter anderem auch in Österreich bekannt, verbreitet ist dort aber auch die Bezeichnung Jolly während es in Frankreich eher unter Rami, in Deutschland unter Rommé (od. Rommee) ein Begriff ist.

Die Ursprünge dieses Legespiel liegen im älteren Conquian aus Mexiko, das im Gegensatz zu Rommé mit spanischen und nicht französischen Karten gespielt wird. Im Süden Amerikas wurde die Idee aufgegriffen und führte zum Gin Rummy, wovon sich der heutige Name noch ableiten lässt, dem amerikanischen Wort für Rum.


Rommé Regeln / Spielregeln

Neben den unzähligen Varianten, wird in Österreich und Deutschland häufig mit zwei 52er Blättern und jeweils drei Jokern gespielt.
Seit 2007 gibt es dazu auch ein offizielles Regelwerk des Deutschen Skatverbandes für Turniere und Meisterschaften. Während offiziell erst ab drei Mitspielern gespielt wird, ist es gängig dieses Spiel auch mit zwei oder bis zu sechs Spieler zu spielen. Von den 110 Karten werden jeweils 13 an alle Spieler verteilt, während der nächste Spieler, im Uhrzeigersinn nach dem Geber, eine Karte mehr erhält und damit auch das Spiel beginnt. Ziel des Spiels: Alle Karten auf der Hand ausspielen. Jedoch gelangen im Laufe des Spieles neue Karten durch Ziehen zurück auf die Hand.

Am Ende eines Zuges muss immer eine Karte auf einen Stapel in der Mitte ausgespielt werden. Der nachfolgende Zug beginnt damit, dass entweder diese Karte oder die oberste Karte, vom verdeckten Karstenstapel, gezogen werden muss.

Das Auslegen der Karten wird durch Kombinationen bestimmt. Diese müssen mindestens aus drei Karten bestehen und beim ersten Auslegen eine Summe von 40 Kartenpunkten haben. Beim Kombinieren muss eine erlaubte Reihenfolge beachtet werden. Die Karten von 2 bis 10 werden gefolgt von Buben, Damen, Königen und Assen. Wobei letztere auch vor eine 2 gelegt werden können, dann aber einen anderen Kartenwert besitzen. Will der Spieler nun beispielsweise Karten von 9 bis zum König legen, dann muss darauf geachtet werden, dass alle Karten der selben Farbe angehören. Im französischen Kartendeck sind dies: Karo, Kreuz, Pik und Herz. Weitere Kombinationen, neben den normalen Reihen, wären drei oder vier gleiche Karten verschiedener Farben. Zum Beispiel drei oder vier Könige in einer Reihe. Liegen die Karten auf dem Tisch, können nachfolgend weitere Karten, nach den bisherigen Vorgaben, an jeder beliebige Reihe angelegt werden, sofern der Spieler vorher die 40 Punkte ausgelegt hat.

Eine besondere Rolle spielen die Joker beim Rommé. Diese können als Platzhalter für jede beliebige Karte dienen, dadurch aber auch eben von genau dieser Karte ersetzt werden. In den meisten Varianten des Spiels dürfen aber nie zwei Joker nebeneinander liegen. Am Ende des Spiels, wenn also ein Spieler alle Karten ausgespielt hat, werden die Punkte, der noch auf der Hand liegenden Karten, zusammengezählt. Hier zählt der Joker 20 Punkte, während das Ass 11 Punkte und die Bildkarten jeweils 10 Punkte zählen. Zahlenkarten nutzen ihre angegebenen Augen als Wert.


Neben dieser Art des Rommés, gibt es noch unzählige Varianten, die sich in kleineren und größeren Formen unterscheiden. Solche Differenzen können in der Anzahl zu benutzender Joker, der Summe zum Auslegen oder dem Zählen des Asses liegen. Häufig gespielte und berühmte Varianten und Abwandlungen sind zum Beispiel das ursprüngliche Conquain, Canasta oder das amerikanische Gin Rummy.

Weitere Infos über Romme finden Sie z.B. auch auf der beliebten Spiele-Seite Gamesbasis.com (dort unter Romme).

Das Romme / Rummy ist wirklich schnell erlernbar und das Tolle am Internet, man kann es online kostenlos zum Spaß spielen oder auch um echtes Geld. Wir werden in nächster Zeit die Anbieter testen und Ihnen die besten hier vorstellen.

Der erste empfehlenswerte Anbieter, den wir getestet haben, ist der international sehr renommierte Anbieter Rommé Royal.

Dort kann man einerseits völlig ohne Geldeinsatz nur zum Spaß spielen oder aber auch um echtes Geld.
Es gibt auch immer wieder Freeroll-Turniere! Das sind Rommé-Turniere, bei denen man keinerlei Startgeld zahlen muss, aber echtes Geld gewinnen kann. Also wer sich für Rommé interessiert, sollte Rommé Royal unbedingt mal ausprobieren!


In Deutschland bereits sehr bekannt und beliebt ist der Anbieter Gameduell.
Auch bei Gameduell können Sie Romme zum Spaß oder um Geld spielen.


Rommé Royal



Hier finden Sie einen Artikel über das unter Pokerspielern ebenfalls sehr beliebte Spiel Backgammon.



Letzte Aktualisierung :    20.01.2017
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