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Strategie - Wann und Wo Pokern


Strategie - Wann und Wo Pokern?

   
Bet365 Poker

Autor: Joe

Wann pokern, wo pokern, wie oft pokern, Vorbereitung und Nachbereitung? – Tipps zur Spielwahl

Gewinn bringt Freude, Verluste oftmals eine schlechte Stimmung. Jeder wird an dieser Stelle wohl zustimmen und diese Erfahrung schon selbst getätigt haben. Sicherlich kann man nicht alle der nachfolgenden Tipps pauschalisieren, doch sollen sie helfen, das eigene Spiel stärker zu strukturieren und damit langfristig gewinnorientiert zu arbeiten.
Die Anregungen sollen als Tipps aus eigener Erfahrung verstanden werden und stellen keinesfalls dogmatischen Handlungsanweisungen dar!

1. Wann Pokern?

In der Anfangszeit habe ich persönlich viele Downswing-Phasen an den Wochenenden gehabt. Der Grund hierfür liegt vermeintlich auf der Hand – höheres Spieleraufkommen, mehr gute Gegner als unter der Woche, aber auch mehr schlechte Spieler. Trotzdem lief und läuft es an Wochenenden eher mäßig. Vielleicht sollte man freie Zeit hier für die Familie und Freunde reservieren, nichts ist schlimmer als ein unproduktives Wochenende.
Als hervorragende Zeiten hat sich das Spiel nach 21 Uhr erwiesen. Vor allem zu später Stunde trifft man Spieler, welche (auch aufgrund von Alkoholgenuss und Ermüdung) sehr lose agieren. Zudem versuche ich in den Vormittagsstunden Turniere mit wenigen Teilnehmern und entsprechend höheren Garantiesummen zu spielen, hier hat man die Chance aufgrund des Missverhältnisses von eigenem Einsatz, Spieleranzahl und Potgröße schon mit generellem Vorteil anzutreten.

2. Wo Pokern?

Meine Tischwahl oder Spielform (Cashgame) hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab. Der Tisch sollte fast voll sein (max. 1-2 frei Plätze) und es darf kein absolut dominanter Stack agieren (höchstens 2-facher Maximal-buyin). Ich setze mich fast immer direkt links neben diesen Big-Stack und vermeide Positionen zwischen zwei großen Stacks. Weiterhin gehe ich immer mit dem halben Maximaleinsatz an den Tisch. Während der ersten 20-30 Hände schätze ich das Tischverhalten ein, ist es zu Tight gehe ich wieder, es gibt auch andere Tische. Grundsätzlich verlasse ich den Tisch nach massiveren Gewinnen oder wenn meine tighte Spielweise keine Gegner in die Pötte mehr bindet. Weiterhin gehe ich auch bei der Halbierung meines eigenen Stacks.

3. Wie oft Pokern?

Pokern ist entweder Hobby zum Zeitvertreib oder gewinnorientierte Arbeit bzw. Sport. Da ich eher die letztere Option für mich beanspruche, muss das Spiel dementsprechend ausgerichtet werden. Keine Cashgame-Session dauert länger als zwei Stunden, Turniere können hingegen schon mal länger gehen. Das Gehirn als ermüdender „Muskel“ ist zwar in der Lage länger eine entsprechende Arbeit zu leisten, doch schleichen sich mehr und mehr Fehler ein und es besteht die Gefahr, heiß zulaufen.
Zwischendurch entspanne ich aktiv bei Sport oder unternehme etwas mit Freunden und der Familie. Auch ein kleiner Powernap kann wohltuend für die geistige Entspannung sein. Grundsätzlich plane ich meine Spielzeiten im Voraus. Keinen Tag länger als sechs Stunden, zwei bis drei Tage in der Woche komplett ohne Chips und Karten.

4. Vor- und Nachbereitung

Vor jedem Spiel klopfe ich mich selbst ab. Bin ich ausgeruht? Habe ich keine wichtigeren Aufgaben zu erledigen? Ist das Wohlwollen der Familie sicher? Wie lange habe ich Zeit? Sind alle diese Fragen beantwortet, spiele ich meine Session. Ich schalte höchstens etwas Musik an, kein TV, kein Telefonieren nebenher, keine anderweitigen Arbeiten am PC oder Schreibtisch. Die gewählten Tische verteile ich an zwei Monitoren mit entsprechendem Fenster der Analysesoftware (Poker Office, Calculatem Pro, usw.).
Im Höchstfall spiele ich vier Tische und gehe grundsätzlich mit der Anzahl runter, wenn es bei SnG’s oder MTT’s spannend wird. Die Tischgröße sollte dabei nicht zu klein gewählt werden, da die Ermüdung der Augen die Spielweise erheblich beeinflusst.

Nach jeder Partie lasse ich mir wichtige Hände noch einmal anzeigen und klopfe sie auf Fehler ab. Zudem vergleiche ich Spielsituationen mit Anregungen aus Standardliteratur oder suche Anregungen in Chat-Rooms. Der wichtigste Punkt betrifft in der Nachbereitung jedoch die Dokumentation der Session in punkto Zeit und Gewinn bzw. Verlust. Eine grafische Darstellung mit Excel oder ähnlichen Programmen hilf hierbei schon für die langfristige Tendenzbestimmung.


Wenn Sie die Fragen nach dem richtigen Ort, der richtigen Zeit und der Dauer Ihres Pokerspiels geklärt haben, kann Ihnen folgender Artikel über die strategischen Grundlagen des Pokerspiels dabei helfen, ihr Spiel erfolgreich auszurichten > Strategische Grundlagen beim Online Poker




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